Wie gesagt… es war wunderbar im Hotel Wunderbar in Arbon. Eine Adresse übrigens, die wir durchaus empfehlen können. Es hat einfach alles gepasst in der ehemaligen Kantine der Firma Saurer. Grosszügige, einfach und liebevoll eingerichtete Zimmer, eine wunderschöne Gaststube mit Drehcheminée und langem Tisch, nette Mitgäste…
Begonnen haben wir den Ausflug an den Bodensee allerdings in Güttingen. Da haben wir eine innovative, kreative Firma, die Nägeli AG kennen gelernt. Wenigstens im Ansatz… wir haben ein Velo angeschaut und Probe gefahren. Cooool!

Es gibt -natürlich- die Variante mit und ohne Motor. Ich favorisiere die ohne-Version, Koni natürlich die Mit-Version… Diskussionen nicht ausgeschlossen!
Zum Hotel und Restaurant in der ehemaligen Kantine von Saurer gehört -natürlich!- auch eine Besichtigung des neu eröffneten Saurer-Museums samt Führung. Wir haben viel gelernt über Kardanwellen, Hinterachsen, Planetengetriebe… über Stickmaschinen, Gasmotoren und Managemententscheide, die wohl falsch waren. Schade eigentlich.
Wie bereits gesagt, das Wetter war misslich, aber uns gefiel es allen ausserordentlich gut. Die Jungmannschaft tendierte zu TV-Abend (Concours Eurovision de la Chanson – holderio, Suisse beinahe zero points)…
…und die Oldies ergaben sich dem feinen Wein und den gebrannten Wassern…
…und den guten Gesprächen im trauten Kreise der Freundschaft. Schön war’s und die Tatsache, dass niemand nach Hause fahren musste, niemand überhaupt irgend etwas musste, trug viel zur Erholsamkeit bei.
Das Wetter am Sonntag war weiterhin misslich und wir konnten alle ungeniert ausschlafen. Nach einigen Kaffees und viel feinem Frühstück besichtigten wir zwischen zwei Regenfällen noch Arbon unter der Führung des Geo-Cache-igen Hans! Es war ein cooles, friedliches Wochenende, der nächste 50-er Geburtstag kann ruhig kommen!
Das mit dem Regen allerdings… wäre schon eine gute Sache, wenn wir hier den Wasserspiegel des Bodensees etwas genauer ansehen….






