Wozu denn in die Ferne schweifen…

…sieh, das Gute liegt so nah! Getreu dem Motto von Göthe, haben wir den gestrigen Abend in der Nähe von Gyrenbad im Tösstal verbracht, wir haben gefeuert, gegessen, geredet, wir haben eine Eule gesehen, jede Menge Vögel gehört (auch die grossen… ähm, der Feuerplatz liegt in der Anflugschneise auf die Piste 28) und uns daran gefreut, wie der Göttibueb samt grossem Bruder und die eigenen Würmer anständig gedeihen.

von links: Monika, Eric, Tina, Koni, AnnA, Valentin Benjamin – der Dank sei dem Fotografen Tobi hiermit offiziell übermittel!

Zu vorgerückter Stunde dann haben wir unsere Siebensachen verstaut und sind enger ans Lagerfeuer gerückt. Da haben wir weniger salonfähige Lieder gesungen (Negeraufstand in Kuba zum Beispiel), haben alle uralten Pfadilieder ausgegraben und uns ganz der Freizeit hingegeben. Schön war’s.

Und das Wetter hat gehalten (ist ja im Moment beileibe eine Erwähnung wert) und die ersten Tropfen fielen erst zurück beim Parkplatz. Schön war’s, dieses Mal warten wir keine sieben Jahre bis zur Wiederholung, jawoll!

Über Tina

Staatlich unzertifizierte, altmodische und pädagogisch wenig wertvolle Kinder- und Hundebändigerin mit Hang zum Chaos. Und Liebe zum Mann, zum Chaos und zur Nähmaschine.
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One Response to Wozu denn in die Ferne schweifen…

  1. Hallo, das sieht ja magisch gut aus da kommt man doch glatt ins träumen :-)!

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