In action! ach ja, wir sind am Lauberhornrennen in Wengen und geniessen das einmalige Volksfest!
Was der geneigte Blog-Leser nicht sieht… Nachtrag vom Sonntagabend: Wir haben auf dem ganzen Rückweg über die Kleine Scheidegg nach Grindelwald gesungen. Mit dem Fanclub von Didier Chuche. Laut. Und noch lauter. Wänni nummä wüsst, wo’s Vogellise wär, s’Vogellisi chunt vo Adelbodä här… und noch einmal. Und zurück. Und noch einmal.
vor der traumhaftKulisse von Eiger, Mönch und Jungfrau am Start:
hintere Reihe von links: Beat Feuz, Brian Klein, AnnA Meyer, Eric Meyer, Jessica Klein, Jeremy Klein, Tobias Grünenfelder
vordere Reihe von links: Didier Defago, Didier Cuche, Carlo Janka, Daniel Albrecht, Silvan Zurbriggen, Cornel Züger,
Das Lauberhornrennen ist einfach ein gigantisches Volksfest. Mit blendender Stimmung, wenig Aggression trotz viel Alkohol, mit viel Musik und guter Stimmung, jeder Menge frischer Luft und Sonne. Die Radiowanderung von Girmschbiel nach Wengen hinunter (dauert etwa 1.5h) fand in guter und grosser Gesellschaft statt, man trank mit diesen ein Glas Weisswein, jodelte mit den Glarnern und lobte mit Absinth die Fahrt von Didier Cuche! Der Schlittelweg war arschglatt – sorry, alles andere ist beschönigt. Wir kamen auf dem Hosenboden trotzdem runter. Schnell und zielsicher den Vordermann abschiessend, der so schnell nicht zur Seite springen konnte und sich flugs auf einen setzte… wir sind glücklich und zufrieden, wieder heil (wenn auch grausam schmuddelig) zu Hause gelandet zu sein! Die Waschmaschine rotiert. Und die guten Erinnerungen auch.
Nachtrag: Die Piloten der Patrouille Suisse am Bratwurststand in Wengen waren seeeeeeehr geschmeichelt, als Eric nach einem Autogramm fragte. Und erteilten selbiges gerne samt glänzendem Pin. Vermutlich könnt ihr Eric’s Berufsziel nicht erraten oder?

