Die Damen des Hauses starten am frühen Sonntag zum Hundetraining. Am Platz angekommen, sieht man die eigene Hand nicht vor den Augen, geschweige denn ein Dummy in der Luft. Wir entscheiden um und fahren in die Höhe. Schon in Effretikon lichtet sich die graue Pampe und kurz darauf freuen wir uns über die Sonne!
Bob arbeitet hoch motiviert und die Aussicht in die Berge… tja, DIE motiviert auch!
Noch schöner wäre es nur noch weiter oben, aber eben, wer die ganze Woche rumdüst und am Freitag Halloween feiert, muss am Sonntag inneren Dienst schieben.
Der Abstieg ist wild und steil. Wer das Kind auf dem Bild findet, braucht keine Brille! wir sind ohne Sturz in die Brombeeren, aber mit viel Rutsch und Kreisch letztendlich wieder im Tal unten angekommen und haben da eine ganz tolle Hütte entdeckt. Schaut mal hier… uns fehlt gerade der Anlass, aber schön ist es hier, ganz unbestritten!
Zuhause dann, der innere Dienst… Wir ziehen mal wieder um. Nein, keine Bange, nix Dramatisches, aber wir verschieben Arbeitspulte. AnnA werkelt neuerdings am Pult von Urgrosspapa (noch nicht fertig gefiedelt und eingeräumt) und Eric? nun ja, welcher Viertklässler kann schon von sich behaupten, am Pult eines Nobelpreisträgers seine Ufzgi zu machen?
Es ist allerdings schon so, dass man auch da Ufgzi machen muss und Mama fuchsteufelswild werden kann, wenn sie entdeckt, dass die Aufgaben schludrig gelöst und nur die Hälfte erledigt worden ist. Eric findet, er sei ein armes Schwein….


