Therapeutisches Nähen

Wie immer, wenn die Jahreszeit wechselt, wenn sich alles bewegt, ändert, verändert und eben „richtig“ lebt, dann brauche ich ab und an ein Nähprojekt. Da kann ich mich stundenlang drin vertiefen, an ausgeklügelten Konstruktionen rumstudieren, vor mich hin sinieren,  nachdenken, Selbstgespräche führen… pro und contra mit mir selber diskutieren, Lösungen andenken, verwerfen, ändern…. das dient dem Seelenheil, macht Spass und froh und bitte, was will man mehr? Die Wetterprognose für dieses Wochenende war dazu geradezu perfekt.

der Tiger in MEINER Farbe, musste einfach sein

Schon länger bin ich um dieses wunderschöne, japanische Wachstuch herumgeschlichen, habe  im Kopf verschiedene Anwendungsbeispiele geprobt und wieder verworfen…

abgefüttert mit einem Rest von AnnA’s Computertasche

Jetzt bin ich ganz happy – ausprobiert habe ich auch noch das Snap-Pap, ein Pseudoleder, waschbar, das es in allen Farben gibt. hier mit meinem Logo bestempelt, eingebügelt, gewaschen und montiert. Schauen wir mal, ob sich das bewährt.

Wachstuch: kunt und bunt, Effretikon, Tasche ohne Muster Freischnauze

 

Über Tina

Staatlich unzertifizierte, altmodische und pädagogisch wenig wertvolle Kinder- und Hundebändigerin mit Hang zum Chaos. Und Liebe zum Mann, zum Chaos und zur Nähmaschine.
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