Pfingsten

Wir sind kinderlos. Es ist wunderbar / grauenhaft still im Haus. Ausschlafen, davon sausen, nur über das eigene Puff stolpern… herrlich. Langweilig…

Wir haben die Gunst der Stunde genutzt und uns mit -ebenfalls unverhofft kinderlosen- Freunden getroffen und ein neues Lokal ausgekundschaftet. Apéro in der einmischen Stube (und weshalb die Gläser so schmuddelig aussehen ist mir schleierhaft – sie waren es wirklich nicht).

Apéro auf Erbstück
Apéro auf Erbstück
Mit Beilage von Grünkohlchips (sündhaft teuer und aus dem Bioladen – meine eigene Version aber deutlich geschmackvoller), Frau Scura-Käse und Salami…

Bio-Ordinärkartoffel- und Grünkohlchips
Bio-Ordinärkartoffel- und Grünkohlchips
Da es danach immer noch wie aus Kübeln goss (wir hatten kurzfristig doch etwas Erbarmen mit den armen Pfadfindern im Zelt!), haben wir das Taxi bemüht um uns in die Stadt fahren zu lassen. Altersweisheit. Altersfaulheit.

Das Restaurant Orsini definitiv eine Entdeckung. Handliche Portionen, ein spezieller Kellner, aber ausgezeichnetes Essen. Mmmmhhh!

Wie immer, der Abend mit Judith und Georges war viel zu schnell vorüber. Wir haben die Welt umfangreich verbessert (Stichwort: bedingungsloses Grundeinkommen und Gartengestaltung) und uns schüli über den Abend gefreut.

Über Tina

Staatlich unzertifizierte, altmodische und pädagogisch wenig wertvolle Kinder- und Hundebändigerin mit Hang zum Chaos. Und Liebe zum Mann, zum Chaos und zur Nähmaschine.
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