Umbau ist „in“!

Es scheint, die Welt werde gerade massiv umgebaut im Moment. Die beunruhigenden Nachrichten aus Japan wollen und wollen nicht enden. Ob jetzt GAU oder Mega-GAU – ehrlich gesagt, beschäftigt uns die Tatsache sehr, dass unsere Generation vielen, vielen nachfolgenden Generationen atomaren Müll und verstrahlte Gegenden hinterlässt.  Wo bitte sollen diese vielen Menschen dann in Zukunft wohnen? Vom unsäglichen aktuellen Leid der Betroffenen mal ganz zu schweigen. Wir denken. Und denken um!

Dann wird auch der Nahe Osten umgebaut… Der Geduldsfaden der zivilisierten Bevölkerung ist endlich gerissen und seit heute Nachmittag versuchen die Franzosen, die Engländer und die Amerikaner im Namen der internationalen Gemeinschaft den Despoten Ghadhafi zu eliminieren. Mit dem „zur Vernunft bringen“ war es ja nicht weit her… wir hoffen auf eine schnelle und möglichst unblutige Lösung und darauf, dass das Volk sich danach selbst zu organisieren weiss.

Double Trouble

Wie harmlos nehmen sich da unsere zwei Bauarbeiter aus, die im gemeinsamen Spiel mal wieder ALLE Register an Quatsch gezogen haben und den Abend im Glarnerland durchaus fröhlich bereichert haben. Es war wunderschön zusammen zu sitzen und zu diskutieren. Vom guten Wein ganz zu schweigen.

Wir wünschen Euch und uns allen einen schönen Sonntag und für die neue Woche viele erfreuliche und positive News!

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Bob

Nebst allem Unerfreulichen in der Welt, dürfen die Highlights nicht unerwähnt bleiben! Ein rundum erfreulicher Anblick ist unser neuestes Familienmitglied Bob! er ist ein lieber Kerl, ein guter Kumpel und Seelentröster für AnnA, er springt mit Eric um die Wette und beschert allen frische Luft!

BTB - Bob the Best!
BTB – Bob the Best!

Um es mit Tina Turner zu sagen: „Simply the best“. Hoffen wir mal, dass die Begeisterung über die Pubertät hin anhält… gemäss Onkel Doc dürfte dann auch unser Butter-Hund etwas zäher werden. Schauen wir mal, im Moment ist lediglich die Hundeführerin etwas am rotieren, weil SIE nicht mehr weiter weiss. Aber Hilfe ist organisiert… damit wir Bob auch dazu bringen können, was er kann. Wenigstens ansatzweise, ich muss ja auch lernen.

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Sprachlos!

…schauen wir nach Japan und sind in Gedanken nach dem verheerenden Erdbeben, nach dem todbringenden Tsunami und jetzt der atomaren Bedrohung bei diesen Menschen! Meine Güte, welch unendliches Leid, welche Naturgewalt und welches Chaos! Angesichts dieses gewaltigen Elends nehmen sich unsere kleinen Problemchen (Eric liegt mit Virus flach, mein Vater noch immer mit den Folgen eines anderen Virus kämpfend im Spital und vor der Verlegung in eine aufpäppelnden Übergangspflege, ein falsch betanktes Auto liegt auch flach) völlig unbedeutend aus. Wir sollten uns dieses Tage mal wieder vor Augen halten, was wir haben. Und nicht darüber lamentieren, was uns fehlt! Wir wünschen allen einen guten Start in eine nachdenkliche und zufriedene Woche!

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Frühling ahoi! Teil 2

Der samstägliche Ausflug nach Luzern hat nebst guten Manieren für die Kinder auch noch etwas Dekoration für die Haustüre gebracht. Damit man die Ausstechformen auch sieht, musste noch ein attraktives grünes Band her. Bitte sehr, die Punkte halten auch hier Einzug! Ausstechformen übrigens von diesem Hersteller! den muss man sich merken für Hochzeiten, Geburtstage, Feste und Feiertage aller Art!

Hase Hoppel im grün-Wahn

Frohe Ostern – na ja, es dauert ja noch eine ganze Weile, aber immerhin frühlingt das Wetter doch schon seit einigen Tagen und seitdem die eisige Bise abgestellt hat, ist es richtig schön. Am frühen Morgen um die -5°C, am Mittag dann bis 10°C! wir geniessen den Frühling, planen die Dänkeli-Bepflanzung und vergessen die Sorgen.

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Freiherr von Knigge

ruft, und die Kinder kommen! Freiherr Adolph Franz Friedrich Ludwig Knigge (* 16. Oktober 1752 bei Hannover) gilt heute allgemein als der Vater der Benimmregeln und solche, schaden ja bekanntlich niemandem. So nahmen wir die Gelegenheit war und AnnA, Eric und Alison besuchten am Samstag im altehrwürdigen Hotel Palace in Luzern einen Kniggekurs für Kinder. Vorab, sie fanden es einfach genial und cool!

Natürlich geht man nicht im Schmuddellook ins Palace – der rote Teppich verdient saubere Schuhe und etwas herausgeputzt, macht man (frau übrigens auch) einfach mehr Eindruck. Wir waren auch nicht bei Mac Do….

Das Trio Infernale

Die Damen im Frühlingsoutfit, der Herr noch herbstlich eingekleidet von GAP San Francisco. Damit liessen sich Drinks mixen, Lebkuchenherzen dekorieren, am selber fein gedeckten Tisch gut essen und zu guter  letzt gab es ein Diplom! Boah, schauen wir mal, wie die drei den morgigen Mittagstisch bezüglich Benimm aufmischen…

Wikipedia meint zum Thema: „DER KNIGGE“, Knigge’s wohl bekanntestes Werk hiess eigentlich „Über den Umgang mit Menschen“ und war bei seiner Niederschrift keinesfalls als Benimmbibel gedacht.  Knigge beabsichtigte damit eine Aufklärungsschrift für Taktgefühl, Höflichkeit im Umgang mit den Generationen, Berufen, Charakteren, die einem auch Enttäuschungen ersparen sollte. “ Es sei ja, aktuell gerade, wichtig, geklaute Texte als solche zu kennzeichnen. COPY – PASTE – DELETE das Thema….

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On revient toujours…

…à ses premiers amours. (umpf… ich hoffe, mein französisch ist fehlerfrei!). Bob war heute -wieder einmal- in der Schule. Bereits mit 8 Wochen war er damals noch bei der Züchterin in der Klasse ihrer Kinder. Er ist wirklich gewachsen seither! Er hat den Drittklässlern gezeigt, was er alles gelernt hat, hat SITZ, PLATZ  und ganz allgemein die Konzentration auf mich, wir haben den Sinn und Zweck des „Klickers“ erklärt und viele Fragen ausgelöst. Ob er denn schon heiraten könne? und ob wir ihn kastrieren lassen wollen? und was er gerne fressen tut. (Anmerkung Bob: ALLES! dies nachdem er am Montag kopfüber in der Futtertonne erwischt wurde und sich nach meinem Gemotze nur mit einem kräftigen Rülpser neben mich setzen konnte).

Bob zeigt PLATZ / Bild A. Meier

Danach ging es nahtlos weiter in den Kindergarten, wo Bob bereits heiss erwartet wurde. Auch hier hat Bob zeigen dürfen, was er kann. SITZ, PLATZ, KOMM auf Pfiff, WARTEN, nicht alles fressen und nein, als erstes musste er nicht REDEN lernen, wie -bezeichnenderweise- Eric meinte, sondern WO er hinpinkeln darf und wo eher nicht.

Eine ganze Meute Kinder stürzten sich am Schluss auf Bob – stoisch hat er’s über sich ergehen lassen. Wie schön, dass wir so einen „robusten“ Hund besitzen! Ganz allgemein hat er sich für sein erstes knappes Halbjahr wirklich von seiner besten Seite gezeigt. Wir sind stolz auf Dich, Bob! und freuen uns auf die nächsten Jahre mit Dir.

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Cupcakes

Wer mich kennt, weiss, dass ich wahrlich nicht süss bin. Statt Schokoladekuchen, Rüeblitorten, Schoggistängeli, Pralinés und anderen süssen Sachen hinterher zu geifern, bevorzuge ich doch locker ein gutes Stück Käse und hm… einen Schluck Wein. Neulich aber, beim Gang durch die Winterthurer Innenstadt, wurde mein Blick magnetisch vom Fenster des hiesigen Confiseurs angezogen. Platzhirsch notabene und Hoflieferant von Claude Nicolier und mit Dankesschreiben von Kofi Annan himself ausgestattet!

Cupcakes
Cupcakes von Vollenweider mmmmhhhh!

Wer kann beim Anblick dieser farbenfroher Köstlichkeiten schon nein sagen? zum Glück war am Sonntag Kaffeebesuch angesagt und so konnte ich mich verlustieren. OK, süss sind sie wahrlich, aber so schön, dass ich über meinen Schatten gesprungen bin und sogar probiert habe! En Guete! Und noch was… bestens geeignet, bei diesem grauselig-grau-nassen Wetter etwas gegen die schlechte Laune zu tun. Gut für die Natur ist der Regen ja, aber für die Laune? wir wünschen einen guten Wochenstart sowieso!

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Wann war das Mama?

Eigentlich liebe ich längere Autofahrten, die guten Fragen der Kinder, die etwas tiefer gehenden Gespräche! Manchmal gerate ich aber in Bedrängnis und heute, heute habe ich mich absolut unfreiwillig selbst ausgeknockt. Und das ging so.

Nachrichten am Radio. Libyen das Thema. Natürlich! Die Frage nach „was ist eine Demonstration? was eine Revolution?“, ging nahtlos über in „was geschieht danach?“ und dann kam dummerweise meine ausschweifende Antwort über Revolution-französische Revolution-Sturm der Bastille und daraus ein Exkurs in verschiedene Staatsformen. Und dann der Gau: „Mama? wann war dann die Französische Revolution?“. Umpf, ausgeknockt, Muttern stammelte was von 1876  oder doch früher? (nebenbei 1789 wäre richtig gewesen) und gab die politisch-historische Weiterbildung auf der Stelle auf.

Eine Bemerkung an dieser Stelle zu Libyen aber doch noch. Es ist grauenhaft was hier geschieht! „Frage nicht, was Dein Land für Dich tun kann, sondern was DU für Dein Land kannst.“ Das Zitat von Kennedy kriegt hier eine ganz andere Bedeutung.

Hoffentlich demnächst ein positiveres Thema!

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Schön war’s!

Wir sind zurück! zurück von zwei traumhaften warmen Wochen in den Bergen. Schnee gab es zwar nicht viel, aber die Pisten waren sensationell präpariert und das Ski fahren einfach ein Traum! mir passt es sehr, wenn ich nicht dauernd an Finger, Füsse, Ohren, Nase und andere Körperteile friere! AnnA und Eric waren glücklich jeden Tag in der Skischule und Koni und ich haben uns abwechslungsweise mit Skifahren, Kinderbetreuung, Hundesitterdienst, Arbeit für Mama Siemens und anderen Aufgaben abgewechselt.

Happy Girl!
Showman
Showman
Bob - bildschön! und sehr schlank, pardon dünn!

Jetzt sind wir alle wieder da. Ausgeruht, braungebrannt (jeder nach seinen Möglichkeiten – wir haben ja einige Familienmitglieder, die der Gattung Vanille-Erdbeer -also weiss-rot-schälen- angehören und bei denen bereits ein leichter Touch Farbe einer Sensation gleich kommt), voller Tatendrang und um viele schöne Erlebnisse reicher.

Bob hat zuviel Schnee gefressen und danach Durchfall à gogo produziert – danke, jetzt kennen wir auch den Tierarzt in Interlaken und selbiger wiederum kennt unseren Standard-Doc und schwärmt in den höchsten Tönen von diesem. Wissen wir doch, dass  UNSER Tierarzt der beste seiner Gattung ist!, AnnA hat viel Technik gelernt in der Skischule

AnnA im Schuss

und Eric? der war zwar ab dem 5. Platz am Skirennen arg enttäuscht (sorry, beinahe alle anderen mindestens zwei Köpfe grösser) und dies trotz Jeremys Rennstöcken! an der Haltung lag es auf alle Fälle nicht…

Eric im Schuss
…dafür durfte er auf der Fahrt ins Tal im Führerstand des Zugs mitfahren und seither -wenn wundert’s- will er UNBEDINGT Zugführer werden. Militärpilotenkarriere ade! wir werden sehen…
Die Sonne geht auf!
Mit diesem wunderschönen Bild verabschieden wir uns aus den Ferien und freuen uns, auf den Alltag! es gibt viele Pläne, Ideen und auch viel Arbeit. Und wer weiss… vielleicht gibt es ja noch etwas Schnee. Wenigstens in den Bergen – die Stürzenden täte es freuen!
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Happy birthday

Dear Koni! Pünktlich zu Deinem Geburtstag hat es geschneit! 0.8cm geschneit. In der Höhe übrigens, nicht in der Breite!

Wir feiern im Schnee, mit Schlitten und Fondue. Und davor hat sich Koni mit AnnA und Eric beim Skilehrer Niko ausgetobt und seinen Fahrstil modernisiert. Und Eric hat sich hervorragend auf der schwierigen Talabfahrt gehalten, sagt Niko, sagt Eric. Und Tina war mit durchfallendem Bob beim Tierarzt. Jetzt hockt Bob in seiner Kiste und ist der Ärmste!

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