Madame…

onduliert und vertikutiert....

…war beim Frisör. Nur einen Hauch durfte er abschneiden! aber stundenlang Locken drehen. Vermutlich schläft sie heute Nacht stehend. Tja, Schönheit muss leiden.

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English afternoon

Nach dem heissen Wochenanfang planten wir den „English Afternoon“ subito um und trafen uns zu diesem Zwecke direkt am Bodensee. Dass es hier nebst English auch noch einiges anders gab, wagt keiner zu bezweifeln…
wie die Erbsen in der Schote...

Zum Glück gibt es hier das Rendez-vous mit See OHNE Ton.

Zwei Grazien... ohne Sound!

Selbiger war nämlich ziemlich laut und quietschig….Zwei Grazien… ohne Sound!

Trio infernale sticht in den See

Habe ich schon erwähnt, dass auch Vierbeiner VOLL auf den Geschmack gekommen sind? Bob wagte erste harmlose Sprünge ins Wasser und war unsterblich in Bundy verliebt, den er den ganzen Abend und wohl auch das ganze Wochenende angehimmelt hat.

Bob im Glück

Bob nämlich hier, weil wir alle stramm am Schulfest und Sponsorenlauf und 6760 anderen Festivitäten beschäftigt waren. Und sonst? gab die Woche nicht viel Erfreuliches her. Anfangs war es heiss, dann kam der grosse Regen und die Kälte, wir bilden uns medizinisch weiter und täten einfach so gelegentlich mal wissen, WAS eigentlich Grossmami am heimkommen vom Spital, respektive der Reha hindert. Try & error nennt das die IT-Branche. Differentialdiagnostik die Medizin, wobei die Unterschiede marginal daherkommen… Wir wünsche Euch einen guten Schulendspurt.

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Manhattan…

In Manhattan ist es jetzt wohl auch heiss. Sehr heiss sogar… deshalb habe ich alles stehen und liegen gelassen und den Sommerrock endlich fertig genäht. Für AnnA’s Freundin mit der roten Brille. Von vorne schlicht und getupft, von hinten etwas betüdelt. Mit Betonung auf „etwas“…

Der Stoff ist rot mit rosa Tupfen, hat einen Metallfaden eingewebt und deshalb etwas „Stand“ und Glanz.

Modell: Manhattan aus dem Buch „Sewing Clothes Kids love“, Stoff: Merci Andelfingen, Bänder: Farbenmix, Merci Andelfingen

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Albanifest

Die Stadt Winterthur steht Kopf und bebt und tobt und schreit und lacht und… feiert das Albanifest. Wir haben gestern Abend eine kleinen Augenschein genommen… Tante Charly sei Dank, kam AnnA in den Genuss beinahe sämtlicher gruseliger Bahnen, derweilen Eric tanzend bei der Band „Blues Receycling“ abfeiert. Es war toll!

Rocket - hoch, drehend und noch dazu kopfüber!
Aber wie versprochen… auch der junge Mann kann Gas geben. Solange ER Gas gibt und nicht das Gerät unter seinem Hintern!
Dancing Meyer - eine Seltenheit! er hat doch auch Genanteile der Mutter!
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ein Velotüürli!

Es war nicht ganz einfach, alle Bedürfnisse unter einen Hut zu kriegen… die einen gehen 6 Wochen in die USA in den Sommerferien, das Wetter spielte auch nicht mit, dann kam noch das eine Meeting und das andere Training…

Wunderschön, dass wir es heute, Pfingstsonntag, bei allerschönstem Wetter gemeinsam geschafft haben, einen Teil der Veloroute Nummer 9 (vom Genfer- an den Bodensee) zu absolvieren. In umgekehrter Richtung notabene, aber bitte sehr!

Start um 1030h in Biberbrugg, Start in Richtung Raten (Pass), entlang an grünen Wiesen…

…durch das Hochmoor von Rothenturm, Mittagessen unterm Schlachtdenkmal in Morgarten… (von links unten: Eric, Brian, Béa, Wolfgang, Florian, Susanne, Luca, Sonja, Jeremy, Hans, Jessica, AnnA, Richi, Alison)

die ganze Bande vorm Schlachtdenkmal

dazwischen das Hochmoor von Rothenturm, viel Schweizer Geschichte…

…Sonne, eine wunderschöne Strecke und jede Menge Spass. Danach einmal den Äegerisee umrunden (na ja, nur fast) und entlang der Hauptstrasse durch Unter- Ober- und Neuägeri, abbiegen in das Lorze-Tobel (Danke Schutzengel von Alison) hinunter nach Baar (an dieser Stelle dem Schutzengel von Eric ein Kränzlein gewunden!) und zu guter letzte nach rund 45km ziemlich müde am Bahnhof von Zug in den Zug gestiegen. Auch da waren wir übrigens nicht ganz alleine….

Es war wunderschön, hat Spass gemacht und es freut uns sehr, dass die Kinder jedes Jahr ein wenig älter und vernünftiger werden. Wir freuen uns auf die nächste Velotour und hoffen, dass wir bis in ein paar Jahren mit den uns überholenden Youngsters mitfahren dürfen…

Koni fuhr den Besenwagen (nicht benutzt) und führte gleichzeitig Tina’s Vater in sein Militärgebiet und beim gemeinsamen Mittagessen…

… zeigt sich, dass ältere Herrschaften einfach „bewegt“ gehören. Integriert, bewegt, mitgenommen. Alle glücklich, jeder nach seinen Kräften und seinem Gusto. Erweitert Horizont, ist gut für’s Gemüt und macht Freude. Wir wünschen Euch einen schönen Pfingstmontag!

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Ein bisschen Kunst…

…schadet nie! Wir haben am Freitag die Kunstausstellung im Weiertal besucht. Es war grossartig. Einiges (wie die roten Dinger hier) hat uns sehr gefallen, anders (der Viehhüter beispielsweise) passte uns nicht. Und manches haben wir erst beim genaueren Hinsehen entdeckt. Eine Fahrt in einen wunderschönen Garten, die sich lohnt!

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Ansonsten war ich diese Woche überall, bloss nicht zu Hause… beispielsweise im Musical „Heisse Zeiten – eine Wechseljahrrevue“, ein ausserordentlich lustiger Abend mit viel Gelächter, tiefen Einsichten und einigem Tiefgang. Spannend, bis zum letzten Klatscher.

Aber auch der Vortrag über „Smart Grids„, über Stromnetze der Zukunft war nicht ohne. Da kommt wohl einiges auf uns zu und das wird spannend. Die Debatte über Atomkraftwerke, Sonnenenergie und Co. kann wohl nicht ohne Berücksichtigung dieser Erkenntnisse, dieser Ideen stattfinden. Die Politik hat diese Woche intensiv zum Thema debattiert…

Und last, but not least… Gespräche unter Freunden, aber auch mit dem Angetrauten und einen Abstecher an die Afro-Pfingsten runden die rundum turbulente Woche ab. Wir wünschen frohe Pfingsten – ohne Stau holderio! 11km waren es vor dem Gotthard heute früh….

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Notizblock to go

Die letzten Tage waren leidlich voll bepackt, trotzdem habe ich es geschafft, noch ein paar Mitbringsel für das Welpentreffen zu nähen. Hier eine Serie farbenfroher Notizblöcke nach dem E-Book von www. farbenmix.de „Notizblock to go“. Eine  perfekte Restenverwertung und hat man erstmal begriffen, wie rum welche Farbe gehört, nähen sich die Dinger sozusagen von alleine.

farbenfrohe Notizblockhüllen für liebe Leute
Farbenfrohe Mitbringsel für nette Leute

Stoffe & Bänder: Restenkiste, E-Book: www.farbenmix.de

Kein Bild gibt es leider von den Ratz-Fatz-Taschen mit Labrador… die waren weg, bevor sie fotografiert wurden. Mal sehen…

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nicht für die Katz…

…nein, nein, für den Hund waren wir dieses Wochenende unterwegs. Haben gut 1100km unter die Räder (des braven und äusserst bequemen Lastwagens übrigens) genommen und sind einmal quer durch Deutschland gegondelt. Kurz vor Bonn haben wir das Welpentreffen besucht.

die ganze Bande - alles "little dragon from firefighter" oder doch verwandt

Wir haben Bob’s Geschwister getroffen, seine Mama, die Züchterin seiner Mama, wir haben Tanten und deren Nachkommen getroffen und es war ein wunderschönes Wochenende in einer uns gänzlich unbekannten Gegend. Aber… die Reise lohnt sich, auf jeden Fall, zumal das Hotel Lochmühle in Mayschoss durchaus hundetauglich ist. Samt optimaler Hunderunde direkt hinterm Haus.

auch die Zweibeiner hatten viel Spass am Welpentreffen!

Dass das Treffen auch den Zweibeinern Spass gemacht hat, sieht man hoffentlich deutlich und so ein wenig „paniert“ bekommt dunklen und hellen Hunden ausgezeichnet. Und danach rieselt es leise aus dem Fell….

Labis à gogo

Die Zwei- und Vierbeiner hatten viel Spass an der Ahr (dem Gewässer), der Wiese, dem Gelände und aneinander! Die Gruppenbildsession wurde leider durch Blitz, Donner und faustgrosse Regentropfen unterbrochen, aber das Nachtessen danach im Restaurant hat alle wieder getrocknet. Es war wunderschön! Ahrtal ahoi, wir kommen wieder in einem Jahr. Gerne noch dazu!

Remagen - die Luddendorfbrücke

Wir haben aber nicht „nur“ Kynologie betrieben, sondern auch der historischen Umgebung Rechnung getragen. Wir haben das Friedensmuseum in Remagen besucht. Hier AnnA mit Bob am Rheinufer.

Beauty & the biest

Die andere Seite sieht etwas weniger schön aus. Und hat vor allem viel erlebt, war Zeitgenosse in einer schwierigen Zeit und hat wohl massgeblich dazu beigetragen, dass der zweite Weltkrieg etwas verkürzt wurde. Die Fragen von AnnA und Eric, die danach auf mich einprasselten zeigen, dass das Thema „Krieg“ auch die jüngste Generation bewegt und zum nachdenken anregt. Das Gedicht von Günter Eich hier, fand ich übrigens diesbezüglich auch für mich sehr geeignet…

Gedicht

Und noch was habe ich von meinen Kindern gelernt: Österreich ist doch kein eigenes Land (habe ich noch nie gesehen…) und Kung-Fu wäre doch auch eine Waffe im Krieg gewesen. Jajaja… die lieben Kinderlein.

Der Rest der Woche ist nicht erwähnenswert, sondern gehört vergessen. Alt werden ist schwierig… uralt werden ist manchmal schön, aber die Gebrechlichkeit, die Abhängigkeit und der fragile Lebensfaden machen nicht nur Freude. Carpe Diem – einmal mehr!

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Betrachtungen

… über den optimalen Partner! ich mache mir gerade Gedanken über den optimalen Partner. Mein eigener ist nicht etwa ein Auslaufmodell, vielmehr könnte es ja sein, dass er eine Weiterbildung bräuchte…. seit heute Abend ist mir klar, in welche Richtung diese gehen müsste…

Nach einem ausgezeichneten Sponti-Nachtessen im Quartier sassen die Oldies am Wein und die Jungemannschaft bewegte die Zweiräder auf der Quartierstrasse. Ein Knall, ein Gebrüll… und genau DA war mir klar, dass ein Medizinmann mit Erfahrung im nähen doch auch was hat… so ein Do-it-yourself-Kinn-Näher hat was. Statt 3h Notfallstation haben AnnA und Eric im Badezimmer assistiert, derweilen ich die Küche auf Vordermann brachte und eine knappe Viertelstunde später war die Wunde sauber genäht und N. im Bett. DAS sind gesparte Kosten!

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