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TiKoWi's Blog & Website » "Der Mensch wächst am Widerstand!" (Werner Kieser) » Seite 91
„In rosa-rot und gar nicht bünzlig“ hat sich L. eine Tasche für ihre Nachdiplom-Stunden an der PHZ gewünscht.
El Porto fürs Studium
Bitte sehr… sowas muss man mir nicht zweimal sagen. Ich liebe diesen Taschenschnitt, ganz einfach, weil man alle Resten mixen kann und zu gänzlich spannenden Ergebnissen kommt.
Es ist das Jahr der runden Geburtstage. Wir feiern einen weiteren (der eigentlich erst das nächste Jahr stattfindet) und besteigen zu dessen Ehren das Hörnli im Zürcher Oberland.
Eines vorweg… wir hätten es nicht besser haben können. Es war ein gigantisch schöner Frühabend, den wir uns da ausgesucht haben. Von Gfell bei Sternenberg aus, erhechelten wir in knapp 50 Minuten das Hörnli. Hatten fantastische Ausblicke in Alpen und Voralpen, wunderschön bereits gefärbter Wald und alles bei äusserst angenehmen Temperaturen.
I
Auf dem Hörnli in der Beiz dann, genossen wir erstmal eine Runde Flüssigkeit und dann wahlweise, Lasagne (mmmh!), Älpler Magronen, Schnipo und natürlich eine Flasche Wein, bevor wir dann mit den Trottinetts zu Tale donnerten. Ausfallquote übrigens relativ hoch… Luca landete auf den Handflächen (autsch) und Eric und Koni hatten einen platten Reifen zu beklagen.
Den Abend glorios abgeschlossen haben wir übrigens im Restaurant Sternen in Sternenberg im Gartenrestaurant (!) bei einem Caramelköpfli. Eben habe ich entdeckt, dass es da Zimmer gegeben hätte… umpf… das nächste Mal bleiben wir! Es war einfach ein toller Abend, danke Hans für Deinen Geburtstag, danke Susanne, Padi, Toni, Lara, Sabine, Luca, AnnA, Eric und Koni für’s mitkommen. Und Florian wünschen wir gute Besserung. Und Bob und Jambo danken wir auch für’s mittraben – die sind jetzt wirklich hundemüde.
Die erste heiss ersehnte Zahnlücke von Eric ist da!
DIE Lücke!
Und noch ein Foto aus Griechenland, genauer gesagt, aus der Nähe von Mykene, wo Koni jobmässig weilte. Er war beeindruckt von Griechenland. Die riesige griechische Staatsverschuldung hinterlässt tiefe Spuren im Land (aktuell werden die griechischen Spitäler von Roche nicht mehr mit Medikamenten beliefert) und in der Gesellschaft. Welche Aussichten haben junge, gut ausgebildete Griechen?
Keinen Job, keine Aussicht auf Änderung. Generation no future. Nachdenklich.
Wir sind dankbar für unsere im Vergleich „kleinen“ Problemchen, nehmen erstaunt zur Kenntnis, dass Oswald Grübel als CEO der UBS zurück getreten ist, besuchen die Designgut und geniessen einmal mehr einen der letzten Abende mit Grill und Apéro in der Lounge.
Und weil es so schön war, geniessen wir wohl den allerletzten Sommersonntag am Bodensee. Sportlich bitte sehr!
Eric so sportlich – aus dem Bild
Koni beim Kastanienweitwurf
Bob sportlich im Wasser (!)
Und nachdem wir auch noch etwas „nichts“ getan hatten, ausgiebig die Welt verbessert und darauf eines getrunken hatten, waren alle mausbeinplatt.
Bob mausbeinplatt
Von den anderen müden Mohikanern gibt es kein Bild. Da war der Fotograf zu platt dazu. Akute Frischluftvergiftung nennt man das. Wir wünschen Euch eine friedliche, fröhliche und erfolgreiche Woche!
Zwischen zwei Auftragsarbeiten musste ich „schnell“ etwas ausprobieren. Ein paar Socken für AnnA. Cool oder?
Socken für AnnA
Jetzt schauen wir mal, wie sich die Dinger in den Schuhen bewähren. Und im Alltag. Gelernt habe ich schon… Stoff muss QUER-elastisch verarbeitet werden. Hätte ich das gleich gecheckt, hätte Eric jetzt auch ein Paar in dezent grün. Hätte… jetzt habe ich halt für die Tonne gewerkelt. Muss auch ab und an sein.
Socken männlich!
So, nach dem Nachtessen habe ich nochmals einen Anlauf genommen und eine männliche Version gebastelt. Eric begeistert. Ich auch. Ob wir dem Grosspapi auf den Geburtstag auch solche Dinger basteln sollen?
Stoffe: Merci Andelfingen, Schnitt aus dem Buch: „Socken nähen!“ von Nadja Kaan-Leers. Buch nicht zwingend tauglich, aber nette Inspiration.
Zwei rundum glückliche Kinder haben wir heute wieder in Empfang genommen. Nass, müde, bis über die Ohren schlammverkrustet aber glückseelig strahlend…
AnnA im Stadtpark - nur dem Lärm nach
Eric - mit Fackel!
Grund des kleinen Glücks: ein Pfadiweekend mit Nachtübung auf der Suche nach dem Schwert des Königs Artus namens Excalibur. Damit wird der Besitzer unschlagbar… na dann! jetzt erst einmal waschen, dann legen!
So ein kinderfreies Wochenende übrigens eine ganz neue Erfahrung für uns. „Rien à déclarer“ im Kino, fünf zu Ende gesprochene Sätze, ein Glas Wein in Ruhe… auch wir strahlen und freuen uns auf die neue Woche. Die einen an der Wärme, pardon: Hitze, die anderen im Regen…
…zeigt, dass die Nähmaschine keine Standschäden bekommt. Aber der Auftrag ist grösser (die Familie auch) und die Zeit gerade etwas knapp. Aber ich präsentiere stolz…
Banditos und Avalon
…zwei Banditos (Muster: www.farbenmix.de, Stoffe: Bertschi Winterthur, Merci Andelfingen) und eine Mini-Avalon (Schnitt aus dem Buch: Sewing clothes, kids love, Stoffe & Bänder: Bertschi Winterthur, Merci Andelfingen). Soweit gediehen, dass ich Reissverschlüsses bestellen und dann beim abholen gleich noch Knöpfe auswählen kann. Und dann kann der Herbst auch temperaturmässig einziehen. Im Moment knapp 30°C und wunderschön. Ich verlasse die Nähstube und wechsle in die Gartenlounge. Ätsch!
Eigentlich war ich der Ansicht, unsere Familienkutsche hätte ein wirklich anständiges Format, mindestens hatte Koni beim Packen für die Sommerferien keinen halben Herzinfarkt und das will ja schon mal was heissen.
voll - es geht nix mehr rein!
Heute Morgen dann kam ich allerdings auch an meine Grenzen… 2 Hunde (in Box, frisch abgetrabt und nudelfertig nach einer Toberunde an der Thur), 4 Kinder (nudelfertig nach dem Kick-Off Camp der Schule mit einer Wanderung und nachfolgender Übernachtung im Zelt nach Gütighausen), Reste des Frühstücks (nö, von den 12kg Brot ist nix mehr da) und „etwas Gepäck“ wie Rucksäcke, Schlafsäcke, Unterlagen, Pullover, Wanderschuhe… plus eine weitere Mutter. Wir haben wirklich den letzten Platz ausgenutzt und die Kaffekannenkiste den Kindern auf den Knien deponiert. Die waren so müde, haben nicht mal gemotzt…
Heute wollte es der Zufall, dass ich mein gekauftes Bio-Kalb zum ersten Mal selbst auf dem Bauernhof abholte. Es war erstens ein Ausflug in eine wunderschöne Gegend ganz in der Nähe und zweitens eine Begegnung mit einem jungen Mann, der mit so vielen Ideen und soviel Enthusiasmus aufwartete, dass mir beinahe die Spucke weg blieb. Meine Güte, wenn alle Bauern so innovativ und voller Ideen, dann könnten uns die EU-Preise Schnurz sein und die Schweizer Bauern wären nicht in erster Linie Staatsangestellte…
ein anständiges Frühstücksei!
Aber mal ehrlich, was hat das Biokalb mit dem riesigen Ei in Eric’s Hand zu tun? der Bauernhof wird gerade zu einer Straussenfarm umgebaut, ergänzt, erweitert. Und was ich vom Besitzer, von Christoph Reutlinger in dieser kurzen Zeit erfahren habe, boah, da hat jemand tausend Ideen und jede Menge Know-How über die komischen Vögel. Wenn einem der Strauss so von Angesicht zu Angesicht ab etwa 250cm herunter anguckt, kann man sich gut vorstellen, dass diese Vögel (die am Tag bis 50l Wasser trinken!) mit ihren gewaltigen Krallen durchaus einem Tier oder dem Menschen gefährlich werden können. Soweit so gut, was mir aber besonders gefallen hat, sind die Ideen, neben der Straussfarm auch noch Kühe zu halten – damit die anfallende Gülle als Dünger auf die Felder ausgebracht werden kann und kein Dünger angekauft werden muss. Und dass deren Därme für Straussenbratwürste weitere Verwendung finden sollen. Weitere Informationen auf der Website (www.reutlingers-straussenfarm.ch) und ein Besuch in dieser herrlichen Gegend ist allemal ein Ausflug wert.
Und so kam es, wie es kommen musste und nebst meinem Biorind, fanden sich alsbald herrliche Straussensteaks, Straussenleber (noch nicht degustiert) und natürlich ein Straussenei in meinem Kofferraum. Das Ei übrigens, wiegt zarte 1.427kg – möchte noch jemand zum Spiegelei kommen?
Wir wünschen ein schönes Wochenende, haben alles verzurrt und reingeräumt und erwarten den Temperatursturz und den Sturm. Adieu Sommer?
Lieber treuer www.tikowi.ch-Besucher!
diese Website existiert seit ungefähr 1998 in wechselndem Design. Modern, wie es nun mal ist, gibt es einen Blog, Informationen zur Familie, Eric C. Meyer playing the Blues und den Hunden gibt es in der Rubrik "die TiKoWis". Die privateren Teil gibt es nach Login... wer gerne eines hätte, meldet sich bitte bei mir. Viel Vergnügen.