Musik schafft Verbindung

Wir waren letzte Woche mit Eric an einem Konzert, ich habe hier davon berichtet. Was bei all‘ diesen musikalischen Aktivitäten aber immer auch stattfindet, sind Begegnungen mit Menschen.

Es gibt Zuschauer, Zuhörer, Verkäufer, Instrumentebauer, andere Musiker, Angehörige, Fans, es gibt andere Gäste, kurzum, dank der Musik kennen haben wir sehr viele spezielle Menschen kennen gelernt. Menschen, denen wir im „normalen“ Leben wohl nie so nah gekommen wären. Eine Bereicherung, die fernab von Herkunft, Farbe, Religion oder politischer Ausrichtung eine gemeinsame Sprache spricht und verbindet: die Musik!

Das Foto zeigt perfekt, wovon ich spreche.  Von links: Melissa, selbst Musikerin und ursprünglich aus Boston, ist die Mama von Deron (4. von links), der wiederum gibt in Erics Duo den Takt an, daneben Tim, aus North Carolina im Austausch in Winterthur (und schwer verliebt in AnnA. Und umgekehrt), dann AnnA selbst, ein Fan der allerersten Stunde von Erics Musik und manchmal etwas unter dem frühmorgendlichen Gesangseskapaden des kleinen Bruders leidend, Deron,  seit einigen Jahren Mitschüler von Eric und Schlagzeuger, Eric selbst, Ozana (die Ehefrau von Antonio und Gastgeberin dieses farbenfrohen, fröhlichen Anlasses), Antonio, Erics äusserst geduldiger Gitarrenlehrer und Miterzieher seit seit 8 Jahren, Koni (der an der ganzen Musikgeschichte auch nicht ganz unschuldig ist) und ich. Und gefunden haben wir uns alle in Winterthur!

Man könnte auch davon reden, dass die Musik hier die englische, schweizerdeutsche, hochdeutsche, portugiesische und italienische Sprache verbindet. Oder Seen mit der Altstadt, Wülflingen und Hegi. Oder Menschen im Alter von 13 bis 61.

Über Tina

Staatlich unzertifizierte, altmodische und pädagogisch wenig wertvolle Kinder- und Hundebändigerin mit Hang zum Chaos. Und Liebe zum Mann, zum Chaos und zur Nähmaschine.
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