Die verkürzte Woche nach Ostern hat die Schule zum Anlass genommen, eine Projektwoche zu veranstalten. Es ging um das „Spiel“ im weitesten Sinn. AnnA hat mit ihrer Gruppe Pausenplatzspiele auf den Teer gemalt und Schachfiguren hergestellt…
…die einen haben Jongliermaterial bereit gemacht und auch fleissig geübt…
…es gab eine Kunstgruppe…
und ich durfte mit der Gruppe „Outdoorspiele“ durch die Gegend ziehen. Angefangen haben wir auf dem Mond. Wir haben auf dem (eisig kalten) Pausenplatz Eiswürfel gesammelt (natürlich ohne von der gegnerischen Mannschaft erwischt zu werden), wir haben Mondgestein gesucht und eingelöst, damit wir aus dem Eis einen coolen Zaubertrank basteln konnten.
Wir waren auf Schnitzeljagd im Wald, haben Material für den Orientierungslauf erstellt und heute auch praktisch getestet…
Natürlich haben wir auch eine Wurst gebrätelt im Wald, kiloweise Marshmallows dazu, haben Brot geröstet und Würste aus dem Dreck gerettet. Schön war’s! auch wenn die Bise eisig kalt durch den Wald pfiff.
Es war eine tolle Woche, auch wenn die Kinder hundemüde sind. Ein grosses Dankeschön den Lehrern, die mit extrem viel persönlichem Einsatz (ich habe von verschiedenen Osterbastelaktionen gehört…) und wenig finanziellem Aufwand eine tolle Woche hingezaubert haben. Ich bin beeindruckt von der beinahe unendlichen Geduld mit den etwas „schwierigeren“ Kindern und der riesigen Liebe, mit der alle Schafe zum Ziel geschubst / dirigiert / domptiert werden. Einmal mehr weiss, weshalb ich eben NICHT Lehrerin geworden bin! sondern bloss Hilfsdompteur!






