An Pfingsten, geht’s bekanntlich am ringsten. Sagt man. Und Frau auch…. Doch dazu später. Wir haben uns sehr über den Besuch unserer Griechen, pardon Ex-Chinesen, hm mittlerweile Deutschen gefreut. Eric lief synchron mit Nicholas…

Die Männer hatten auch einiges zu diskutieren…

Allen dreien gemeinsam, ist eine grosse Siemens-Geschichte… es gab da allerhand spannende Geschichten. Am meisten haben wir aber von China-Erzählung von Robert und Gina profitiert. Es ist eben NICHT SELBSTVERSTÄNDLICH, dass die Luft rein ist…

Bio-Lebensmittel, ein vielfach überschrittener Grenzwert und keine sportliche Aktivität im Freien… mag das der eine oder andere karrieremässig noch als Challenge hinnehmen, werden die Fragezeichen spätestens mit einer Familie im Rücken ziemlich gross.
Wir haben diese Tage die fehlende Bewegung mehr als wettgemacht… wir waren an den Afropfingsten (ausser Fondue und Schweizer Kreuzen gab es da so ziemlich alles an Exotik) mit Balinesischer Kunst, Brasilianischer Musik und karibischen Drinks, wir waren im Seilpark am Rheinfall..


Und wir hatten letztendlich etwas reduziert… (Gina und Rob haben sich plötzlich Koni angeschlossen)


…ausserordentlich viel Spass. Am Allermeisten gefreut, habe ich mich allerdings über meinen Inneren Schweinehund… der blieb für dieses Mal mucksmäuschenstill und hat mir so die Gelegenheit gegeben, ENDLICH den Parcours mit dem Powerfan und dem Sprung ins Leeren abzuschliessen. Yep! jünger werde ich das nie mehr tun!
Wir beschliessen ein spannendes, Multi-Kulti-Wochenende mit viel feinem Essen und ebensolchem Wein, mit horizonterweiternden Gesprächen und der Gewissheit, dass sich gute Freunde nicht dauernd sehen müssen und sogar die chinesische Zensur mit den verschwundenen Emails das nicht beenden kann! Jetzt regnet es grauselig und wir fallen bald alle ins Bett. Todmüde und gut gelüftet!